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Hurricans in der Karibik

Tropische Wirbelstürme sind in drei Regionen unserer Erde bekannt. Unter jeweils anderen Namen bezeichnen sie das gleiche Wetterphänomen:  

  1. In Südost- und Ostasien werden sie Taifune genannt; die am stärksten gefährdeten Regionen sind die Philippinen, Japan und die Ostküste Chinas einschließlich Taiwans. 
  2. Die sich im Golf von Bengalen entwickelnden „Sturmzyklonen" verursachen in Bangladesch jedes Jahr große Schäden. 
  3. In Mittel- und Nordamerika werden sie Hurrikane genannt; hier sind besonders die karibischen Inseln und die südliche Ostküste der USA gefährdet. Ihre Ausläufer können als Sturmtiefs bis Grönland oder Skandinavien gelangen. In zwei Wochen werden sie dann mehr als 20.000 km zurückgelegt haben. 

Hurrikans, auch tropische Wirbelstürme oder Taifune genannt, sind gigantische Tiefdruckwirbel, die aufgrund ihrer Ausdehnung großflächigen Schaden anrichten. Die Hurrikanzeit dauert in der Regel von August bis November. In dieser Zeit wird im Äquatorgürtel meistens die "magische" Wassertemperatur von 26° - 27° erreicht. Stößt bei dieser Temperatur die Warmluftfront auf ein Tiefdruckgebiet, verdunstet das aufgeheizte Wasser stärker als normal. Diese Massen Wasserdampf strömen nach oben, verdichten sich zu Wolken, dehnen sich immer weiter aus und werden durch die Erdrotation gegen den Uhrzeigersinn in Bewegung gesetzt. Durch den fallenden Luftdruck über dem Meer, wird zunehmend weitere feuchte Luft nach oben gesaugt, die Luftsäule erwärmt sich, der Hurrikan wächst an und beginnt sich in Bewegung zu setzen...